betonte Mann

Krisenmanagement

Wie gehe ich mit kritischen Journalisten um? Welche Mechanismen hat ein Shitstorm?
Die Krise in unserem Kommunikationszeitalter hat viele Gesichter: Ein falscher Tweet, eine missglückte Formulierung oder veruntreute Spendengelder – egal welches Szenario eintritt, wichtig ist die richtige Kommunikation mit Mitarbeitern, Spendern und den auch den Medien.

Viele gemeinnützige Organisationen und Stiftungen beschäftigen sich erst mit der Krisenkommunikation, wenn die Krise bereits eingetreten ist – und brauchen dann sofort kompetente Beratung. Dabei kann man die eigene Organisation schon im Vorfeld auf Krisen vorbereiten. Sind Sie wirklich fit für eine Krise und übersteht Ihre Organisation einen echten Stresstest? Finden Sie es heraus.

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Der Fall Ramelow

Es ist ein Fall, wie er in jedem Social Media-Lehrbuch für Krisen steht: Ein Internet-nutzer gibt im Netz Dinge von sich Preis, die er am liebsten wieder zurücknehmen würde – und löst einen veritablen Shitstorm aus!

Viel ist über die landeseigene Stiftung Klima und Umweltschutz der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig (SPD) geschrieben worden. Eines aber ist allen Beteiligten jetzt schon klar: Die Kommunikation und vor allem das Krisenmanagement war für eine Stiftung ein Riesen-GAU. Aber warum?

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Von Mogelpackungen und 
Fake-Stiftungen

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Kirche und Hertie

Was haben die katholische Kirche un die Hertie-Stiftung gemeinsam? Beide kämpfen mit ihrer Vergangenheit, beide versprechen Transparen und Aufklärung. Wie das aussieht? Unterschiedlich.

Die Beispiele von Oxfam und Ärzte ohne Grenzen in jüngster Zeit zeigen, was passiert, wenn man sich nicht mit dem Thema Krisenkommunikation beschäftigt. Schlecht vorbereitet und nicht ausreichend präpariert werden zwei große spendensammelnde Organisationen zum Spielball der Medien.

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Wenn der Brand brennt -  warum Krisenkommunikation immer wichtiger wird

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Wie NGOs ihre Kommunikation schon der Krise effizient aufstellen können

Verfehlungen von Mitarbeitern, veruntreute Spenden, fehlerhafte Statistiken und harsche Posts in den sozialen Medien – die Auslöser für eine Krise sind vielfältig. Aber ist sie erstmal eingetreten, kann die Krise sehr schnell zu einem unkontrollierbaren Risiko werden. Das muss nicht sein. Denn mit dem richtigen Handwerkszeug kann man seine Kommunikation auf jede Krise vorbereiten. Experten arbeiten dabei gerne mit Checklisten.