Fehleranalyse gewinnt an Bedeutung / Austausch mit Vorgesetzten gilt als schwierig
Es gab eine Zeit, da waren Stiftungen etwas für Altherrenrunden. Großzügige Gönner stellten Geld zur Verfügung, philanthropische Organisationen nahmen die Mittel dankend für ihre Projekte an. Dann trank man ein Glas zusammen und ließ das Geld arbeiten. Ihre Rolle aber wandelt sich: Zunächst wollten die gemeinnützigen Financiers ihre Wirkung steigern und begannen, sich als gesellschaftliche Innovatoren zu verstehen. Zur Zeit steht ein weiterer Entwicklungsschritt an: Sie hinterfragen ihre Arbeit und denken verstärkt über ihre Fehler nach. Dabei entwickelt sich eine ausgeprägte Fehler- und Lernkultur wie ein neue Studie „Aus Fehlern lernen – Potenziale für die Stiftungsarbeit“ des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen zeigt.

Fehlerkulturstudie

„Dazu bedarf es einer Wertschätzung für Köpfe, die ausprobieren statt nachzumachen.“, zitiert die Studie Christof Eichert, Vorstand der Herbert Quandt-Stifung.

 

 

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Fehleranalyse gewinnt an Bedeutung / Austausch mit Vorgesetzten gilt als schwierig Es gab eine Zeit, da waren Stiftungen etwas für Altherrenrunden. Großzügige Gönner stellten Geld zur Verfügung, philanthropische Organisationen nahmen die Mittel dankend für ihre Projekte an. Dann trank man ein Glas zusammen und ließ das Geld arbeiten. Ihre Rolle...