Das Frankfurter Oberlandesgericht hat im Fall Taunussparkasse versus Horst Görtz Stiftung auch in zweiter Instanz entschieden, dass die Bank die Stiftung falsch beraten hat. Gleichzeitig stellt das Gericht aber klar, dass Anlageberatung zu geschlossenen Immobilienfonds und das Gebot des Kapitalerhalts von Stiftungen sich nicht kategorisch ausschließen.

Wie das Private Banking Magazin in seiner Onlineausgabe am 13. Juli 2017 berichtet, sind in einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (OLG) zufolge geschlossene Immobilienfonds als Teil der Anlageberatung von Stiftungen vereinbar mit dem generellen Gebot des Kapitalerhalts. Es komme im Einzelfall auf die Struktur des Depots an, wie es in einem Bericht des Online-Portals für institutionelle Kapitalanlage „Portfolio institutionell“ heißt.

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Das Frankfurter Oberlandesgericht hat im Fall Taunussparkasse versus Horst Görtz Stiftung auch in zweiter Instanz entschieden, dass die Bank die Stiftung falsch beraten hat. Gleichzeitig stellt das Gericht aber klar, dass Anlageberatung zu geschlossenen Immobilienfonds und das Gebot des Kapitalerhalts von Stiftungen sich nicht kategorisch ausschließen. Wie das Private Banking...