Das neue Geldwäschegesetz setzt seit Ende Juni in Deutschland die Änderungen der 4. EU-Geldwäsche-Richtlinie um. Neben neuen Schwellen für Bargeldgeschäften gibt es höhere Anforderungen an die Identifikation der Geschäftspartner – und davon sind auch Stiftungen betroffen.  So schreibt das GwG allen Stiftungen, den rechtlich Selbstständigen wie auch Unselbstständigen, vor, bestimmte Daten an das neue Transparenzregister (www.transparenzregister.de) zu melden und diese Daten auch in Zukunft zu pflegen. Die Stiftungen beziehungsweise ihre Vorstände haben für die Ersterfassung der Daten bis zum 01. Oktober 2017 Zeit.

Warum Stiftungen betroffen sind und was das für Ihre Organisation bedeutet, hat das Private-Banking Magazin am 15. August 2017 online berichtet.

 

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Das neue Geldwäschegesetz setzt seit Ende Juni in Deutschland die Änderungen der 4. EU-Geldwäsche-Richtlinie um. Neben neuen Schwellen für Bargeldgeschäften gibt es höhere Anforderungen an die Identifikation der Geschäftspartner – und davon sind auch Stiftungen betroffen.  So schreibt das GwG allen Stiftungen, den rechtlich Selbstständigen wie auch Unselbstständigen, vor,...