Die Kunst, Vermögen zu erhalten und zu mehren, ist wohl eine der wichtigsten und gleichzeitig größten Herausforderungen beim Anlagenmanagement – das gilt für Stiftungen im derzeitigen Niedrigzinsumfeld mehr denn je.

So sind Stiftungen in ihrer Arbeit darauf angewiesen, dass sie mit ihrem Vermögen möglichst hohe ordentliche Erträge erzielen. Denn nur so können sie jederzeit ihren Stiftungszweck erfüllen und über die Ausschüttung dieser Erträge sicherstellen, dass sie weiterhin ohne Abstriche ihre Projekte zu fördern vermögen. Von besonderer Bedeutung für Stiftungen ist dabei, kontinuierlich mit ihrem Vermögen eine auskömmliche Rendite zu erwirtschaften, um nicht die Substanz des Stiftungsvermögens antasten zu müssen und damit langfristig zu gefährden.

Das Bankhaus Metzler hat sein langjähriges Spezial-Know-how in der Vermögensverwal­tung mit der umfassenden Erfahrung im Fondsmanagement in vermögensverwaltenden Fonds gebündelt. Das dahinterstehende Anlagekonzept ist für Stiftungen schon deshalb geeignet, weil darin Asset-Allokation und Risikosteuerung miteinander kombiniert sind.

Mit diesem risikoadjustierten Ansatz inklusive integrierter Wertuntergrenze lassen sich die Verluste in extremen Marktphasen begrenzen. Denn für einen langfristig stabilen Anlageerfolg ist es wichtiger, Verluste zu vermeiden, als bei steigenden Kursen mit unkalkulierbarem Risiko jeden Cent mitzunehmen. Auch die breite Diversifikation der Anlagemittel in den vermögensverwaltenden Fonds bietet Schutz vor größeren Kurseinbrüchen und ermöglicht es dadurch, eine kontinuierlich auskömmliche Rendite zu erreichen. Die für Stiftungen besonders wichtige Anforderung, sich auf eine bestimmte Stetigkeit in den Erträgen verlassen zu können, ist durch flexible Aktienquoten in den vermögensverwaltenden Fonds berücksichtigt worden. Damit wird sichergestellt, dass der Portfoliowert nicht zu sehr schwankt – was wiederum die Wertentwicklung verstetigt. Je nach Auszahlungsverpflichtungen können Stiftungen zwischen Fonds mit einer maximalen Aktienquote zwischen 30 % und 70 % wählen, die sich zudem bei widrigem Aktienmarktumfeld sogar auf null reduzieren lässt. Die Autorin Daniela Weißenborn ist als Senior Relationship Managerin bei der Metzler Asset Management GmbH tätig.

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Die Kunst, Vermögen zu erhalten und zu mehren, ist wohl eine der wichtigsten und gleichzeitig größten Herausforderungen beim Anlagenmanagement – das gilt für Stiftungen im derzeitigen Niedrigzinsumfeld mehr denn je. So sind Stiftungen in ihrer Arbeit darauf angewiesen, dass sie mit ihrem Vermögen möglichst hohe ordentliche Erträge erzielen. Denn...