Warum unsere großen Vorbilder inspirieren, uns mit Leidenschaft zu engagieren

Stiftungen verlieren Vertrauenskapital – was nun?
Obwohl Stiftungen seit Jahrhunderten für das Gemeinwohl wirken und damit unverzichtbares Sozialkapital für die Zukunft und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft bilden, werden die Motive der Stifter dieser Tage immer misstrauischer beäugt.

Es scheint, als würde die institutionelle Vertrauenskrise, die Politik und Wirtschaft schon befallen hat, nun auch den Stiftungssektor erreichen – und das zu einer Zeit, in der nach und während der Finanzkrise viele Menschen große Hoffnungen in die Kraft der Zivilgesellschaft setzen.

Den Stiftern und Gebern gegenüber ist das unfair – was alleine schon schlimm genug ist. Doch für unsere Gesellschaft wäre es eine Tragödie, wenn sich Geber abwendeten, weil ihnen und ihren Gaben mit Argwohn begegnet wird. Darin liegt die eigentliche Gefahr: Nicht die Macht großer Förderstiftungen, sondern zu wenig Stifter.

Einer neuer Zugang ist gefragt: Emotion gewinnt!
In diesen fordernden Zeiten brauchen Stiftungen keine Diskussionen über wirkungsorientierte Kommunikation und keine Marketing-Kampagnen, sondern einen völlig neuen Zugang des Zuhörens und Verbindens. Gerade gemeinnützige Stiftungen werden mit anderen Werte-Maßstäben gemessen als traditionelle Wirtschaftsunternehmen. Wirkungs-volle Kommunikation dockt an unsere eigenen Beweggründe, Lebensthemen, prägenden Einflüsse der jeweiligen Generation und unseren inneren Bilder an, weckt Emotionen und inspiriert uns als Geber zum Engagement. Vertrauen entsteht im Herzen, nicht im Kopf. Es kommt im Leben nicht darauf an, was wir erreichen, sondern wen und warum.

Das Ziel ist nicht, Menschen zu verkaufen, was wir haben. Das Ziel ist, an Menschen zu verkaufen, die daran glauben, woran wir glauben. Wenn wir Menschen rekrutieren, weil sie den Job machen können, dann arbeiten sie für Geld. Aber wenn wir Menschen gewinnen, die glauben, was wir glauben, dann arbeiten sie für uns mit ihrem ganzen Engagement.

Menschen tun Dinge, die bestätigen, was sie glauben. Das ist der Grund, warum Menschen Nächte lange in der Schlagen stehen, um das neueste iPhone zu kaufen: Sie stehen da wegen dem, was sie über diese Welt denken und wie sie gesehen werden wollen.

Das Geheimnis wirkungsvoller Kommunikation
Bei erfolgreicher und wirkungsvoller Kommunikation, ganz besonders bei Organisationen, die eine Bestimmung als ihren obersten Zweck verfolgen, geht es also um das „Warum“ wir etwas tun, nicht um das „Was“. Es geht darum Emotionen zu wecken, Verbindung zu schaffen, an unsere Überzeugungen und Lebensthemen anzudocken.

Eine wohldurchdachte, multimediale StoryTelling-Strategie schöpft die Macht der Loyalität von Gebern aus und gewinnt im Wettbewerb um neue Geber, ganz besonders dann, wenn der Wettbewerb in rauhen oder fordernden Zeiten schärfer wird. Es geht darum, einen Traum zu kommunizieren, der in unseren eigenen Träumen und Anliegen seinen Widerhall findet, nicht darum, einen Plan darzustellen.

Und weil Geschichten stärker sind als tausend Worte, um Emotionen zu wecken, Verbindung herzustellen und damit unser „Warum“ anzusprechen, sind bewegende Bilder unserem geschriebenen Wort so überlegen.

Der Held unserer Träume hat eine Herausforderung und wir helfen ihm, diese zu bewältigen. Oder in anderen Worten: Stiftungen helfen dem Helden, unserer Gesellschaft, uns als Teil dieser Gesellschaft, eine Herausforderung zu bewältigen, ein Happy End zu erreichen. Das ist die magische Zauberformel für wirkungsvolle Kommunikation von erfolgreicher Stiftungsarbeit und damit Grundlage von Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Das Was ist nur die Legitimation des „Warum“. Wenn wir diese Spielregeln verletzten, wird Kommunikation, und sei sie noch so strategisch geplant und wohl durchdacht, schnell als Versuch der Instrumentalisierung wahrgenommen. Wir brauchen Vorbilder, Helden unserer Träume, nicht Vorsprecher, Vorplaner und Vordenker.

Vorbild Leidenschaft
„Liebe, was Du tust!“ – ein viel zitierter Satz von Steve Jobs.

Nur weil er dieses tat, hatte der die visionäre Kraft, nach seinem Rauswurf bei Apple dieses revolutionäre Betriebssystem überhaupt zu entwickeln. Sein Schlachtruf „Bleibt hungrig, bleibt tollkühn“ wird deshalb wohl noch in 100 Jahren in den Geschichtsbüchern zu finden sein. Er prägte die Welt in einer Weise mit der Kraft seiner inneren Bilder, wovon die meisten Politiker, Wirtschaftskapitäne, aber leider auch Stifter und Stiftungsvorstände nur träumen können. –

Machen Sie es ihm nach und inspirieren Sie Ihre Geber mit bewegenden Bildern, sich mit Leidenschaft für Ihr Anliegen, Ihr „Warum“ zu engagieren!

Stiftungen verlieren Vertrauenskapital – was nun?
Obwohl Stiftungen seit Jahrhunderten für das Gemeinwohl wirken und damit unverzichtbares Sozialkapital für die Zukunft und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft bilden, werden die Motive der Stifter dieser Tage immer misstrauischer beäugt. Es scheint, als würde die institutionelle Vertrauenskrise, die Politik und Wirtschaft schon befallen hat, nun auch den Stiftungssektor erreichen – und das zu einer Zeit, in der nach und während der Finanzkrise viele Menschen große Hoffnungen in die Kraft der Zivilgesellschaft setzen.

Aber woran liegt es, dass große Stifter und ihre Stiftungen, die zumeist fernab des Scheinwerferlichtes Enormes für den gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten, dem Verdacht ausgesetzt sind, in ihrem Engagement am Ende ausschließlich eigenen Zwecken zu dienen?

Auch für jene, die sich selbst als Stifter oder Geber betätigen, macht sich ob  der Fragmentierung der StiftungsLandschaft und der mangelnde Transparenz über das Warum Skepsis breit. Hinzu kommt durch die Erfahrungen der Finanzkrise das leise Unbehagen, nicht zu wissen, ob Vermögen, die gestiftet werden, auf legitime, also werteorientierte Weise erworben wurden. Zahlreiche Stiftungen zeichnen sich daher durch sogenannte Schwarze Listen aus, in denen definiert wird, welches Geld angenommen werden darf.

Den Stiftern und Gebern gegenüber ist das unfair – was alleine schon schlimm genug ist. Doch für unsere Gesellschaft wäre es eine Tragödie, wenn sich Geber abwendeten, weil ihnen und ihren Gaben mit Argwohn begegnet wird. Darin liegt die eigentliche Gefahr: Nicht die Macht großer Förderstiftungen, sondern zu wenig Stifter.

Ein neuer Zugang ist gefragt: Emotion gewinnt!
In diesen fordernden Zeiten brauchen Stiftungen keine Diskussionen über wirkungsorientierte Kommunikation und keine Marketing-Kampagnen, sondern einen völlig neuen Zugang des Zuhörens und Verbindens. Gerade gemeinnützige Stiftungen werden mit anderen Werte-Maßstäben gemessen als traditionelle Wirtschaftsunternehmen. Wirkungs-volle Kommunikation dockt an unsere eigenen Beweggründe, Lebensthemen, prägenden Einflüsse der jeweiligen Generation und unseren inneren Bilder an, weckt Emotionen und inspiriert uns als Geber zum Engagement. Vertrauen entsteht im Herzen, nicht im Kopf. Es kommt im Leben nicht darauf an, was wir erreichen, sondern wen und warum.

Das Geheimnis wirkungsvoller Kommunikation
Warum ist Apple so innovativ? Jahr für Jahr ist Apple innovativer als seine Wettbewerber. Apple ist nur ein Computer-Unternehmen. Apple ist wie jeder andere auch. Apple hat denselben Zugang zu denselben Talenten, zu denselben Agenturen, zu den gleichen Beratern, zu den gleichen Medien. Aber warum hat Apple trotzdem etwas Spezielles an sich?

Warum hat Martin Luther King die Bürgerrechtsbewegung geführt? Er war nicht der einzige Mensch, der unter einem Vor-Bürgerrechts-Amerika litt. Und er war sicherlich nicht der einzig gute Redner in diesen Tagen. Warum er?

Und warum waren es die Gebrüder Wright, die in der Lage waren, motorgetriebenes Fliegen zu erfinden, obwohl es damals sicherlich andere Teams gab, die besser qualifiziert waren, die mehr Geld hatten, die es aber trotzdem nicht geschafft haben und von den Gebrüdern Wright geschlagen wurden?

Offenbar spielt hier etwas ganz Besonderes eine entscheidende Rolle. Es gibt ein Muster. Alle großen Vorbilder, ob Apple, Martin Luther King oder die Gebrüder Wright, haben alle in exakt der gleichen Weise gedacht, agiert und kommuniziert. Und bilden damit das absolute Gegenteil zu jedem anderen.

Simon Sinek nennt dies den „Goldenen Kreis“. Warum – Wie – Was. Diese kleine Idee erklärt, warum manche Organisationen und manche große Vorbilder in der Lage waren, andere zu inspirieren und Dinge zu erreichen, die jenseits all unserer Vorstellungskraft waren.

Jede Person, jede Organisation auf diesem Planeten weiß, was sie tut. Einige wissen, wie sie es tun. Egal ob wir es unser differenzierendes Wertversprechen, unseren eigenentwickelten Prozess, oder unseren USP nennen. Aber nur ganz, ganz wenige Menschen und Organisationen wissen, warum sie tun was sie tun. Und mit warum meinen wir nicht Gewinne, Zustiftungen oder Spenden. Das ist ein Resultat, es ist immer nur ein Resultat.

Mit warum meinen wir unser höheres Ziel, unsere Bestimmung, unsere Überzeugungen. Warum existiert die Organisation? Warum stehen wir am Morgen auf? Und warum sollen wir uns überhaupt um etwas kümmern? Inspirierende Vorbilder und inspirierte Organisationen, unabhängig von ihrer Größe, ihrer Branche, sie alle denken, agieren und kommunizieren von innen nach außen – Warum? Wie? Was? – und nicht von außen nach innen, wie dies der Rest der Welt tut.

Apple beweist uns, dass Menschen nicht kaufen, was man tut, sondern warum man es tut. Das Ziel ist nicht, Geschäftsbeziehungen mit jedem zu haben, der braucht, was wir haben. Das Ziel ist, Geschäftsbeziehungen mit jenen Menschen zu haben, die daran glauben, woran wir glauben.

Und hier kommt der beste Teil der Geschichte. Dies liegt alles in der Biologie begründet. Nicht Psychologie, in der Biologie. Unser neuester Teil des Gehirns, unser Homo Sapiens Gehirn, unser Neo Cortex, korrespondiert mit der Warum-Ebene des Goldenen Zirkels. Dieser Bereich ist für unsere rationalen und analytischen Fähigkeiten und für die Sprache zuständig. Die mittleren Bereiche bilden unser Limbisches System. Dieses limbische System ist für all unsere Gefühle, wie Vertrauen und Loyalität zuständig. Es ist auch zuständig für unser menschliches Verhalten, unsere Entscheidungen, hat aber keine Kapazität für Sprache. In anderen Worten, wenn wir von Außen nach Innen, also vom Was zum Warum kommunizieren, dann können Menschen unglaubliche Mengen an Informationen verstehen, wie Funktionalitäten, Vorteile, Fakten und Zahlen, aber es beeinflusst nur leider kein Verhalten. Wenn wir von innen nach außen kommunizieren, dann sprechen wir direkt zu dem Teil des Gehirns, der das Verhalten kontrolliert und der uns dann erlaubt, seine Entscheidungen mit den begreifbaren Dingen zu rationalisieren, die wir tun und sagen. Das ist der Bereich, woher unsere Bauchentscheidungen kommen, für die uns so oft die Worte fehlen. Und Geben ist eine Bauchentscheidung, die wir nachträglich rationalisieren.

Wir wissen, dass wir manchmal einem Partner alle Fakten und Zahlen geben können. „Mmmh, ich weiss, was all diese Fakten und Zahlen sagen, aber es fühlt sich einfach nicht gut an!“. Warum benutzen wir das Wort „es fühlt sich nicht gut an?“. Weil der Teil des Gehirns, der tatsächlich die Entscheidung beeinflusst, nicht die Sprache beherrscht. Und das Beste, was wir dann zustande bringen ist „Ich weiss nicht, es fühlt sich nicht richtig an.“ Manchmal sagen wir auch, dass wir mit Herz führen, mit unserer Seele. Auch wenn wir es nicht gerne hören in dieser Zeit, in der wir alles mit unserem Verstand beherrschbar und gestaltbar halten: Es sind keine anderen Körperteile, die unser Verhalten beeinflussen, es ist das limbische System, das unsere Entscheidungen beeinflusst, aber nicht unsere Sprache.

Aber wenn wir nicht wissen, warum wir tun was wir tun und Menschen in Resonanz dazu gehen, warum wir es tun, wie können wir dann je Menschen dazu bringen, uns zu wählen, von uns etwas zu kaufen, uns etwas zu geben, oder noch wichtiger, loyal zu sein und Teil von dem sein zu wollen, was wir sind?

Nochmals: Das Ziel ist nicht, Menschen zu verkaufen, was wir haben. Das Ziel ist, an Menschen zu verkaufen, die daran glauben, woran wir glauben. Wenn wir Menschen rekrutieren, weil sie den Job machen können, dann arbeiten sie für Geld. Aber wenn wir Menschen gewinnen, die glauben, was wir glauben, dann arbeiten sie für uns mit ihrem ganzen Engagement.

Die Kraft der Geschichten über das „Warum“
Menschen tun Dinge, die bestätigen, was sie glauben. Das ist der Grund, warum Menschen Nächte lange in der Schlagen stehen, um das neueste iPhone zu kaufen: Sie stehen da wegen dem, was sie über diese Welt denken und wie sie gesehen werden wollen.

Im Sommer 1963 versammelten sich 250.000 Menschen in Washington ohne das wunderbare World Wide Web, um Martin Luther King zu hören. Er war nicht der beste Redner, nicht der einzige Schwarze, der unter den Vor-Bürgerrechten litt, einige seiner Ideen waren sogar richtig schlecht.

Aber er hatte eine Gabe: Er erzählte Menschen nicht, was man in den USA verändern müsste. Er wanderte durch die Lande, um darüber zu sprechen, woran er glaubte. Wie viele Menschen kamen, um ihn zu sehen? 0.  Sie kamen wegen ihrer selbst, wegen dem, woran sie glaubten. Martin Luther King hielt eine „Ich habe einen Traum“-Rede, keine „Ich habe einen Plan“-Ansprache. Hören wir heute unseren Politikern zu mit ihren extensiven 12-Punkte-Programmen. So können sie niemanden inspirieren.

Bei erfolgreicher und wirkungsvoller Kommunikation, ganz besonders bei Organisationen, die eine Bestimmung als ihren obersten Zweck verfolgen, geht es also um das „Warum“ wir etwas tun, nicht um das „Was“. Es geht darum Emotionen zu wecken, Verbindung zu schaffen, an unsere Überzeugungen und Lebensthemen anzudocken.

Eine wohl durchdachte, multimediale StoryTelling-Strategie schöpft die Macht der Loyalität von Gebern aus und gewinnt im Wettbewerb um neue Geber, ganz besonders dann, wenn der Wettbewerb in rauen oder fordernden Zeiten schärfer wird. Es geht darum, einen Traum zu kommunizieren, der in unseren eigenen Träumen und Anliegen seinen Widerhall findet, nicht darum, einen Plan darzustellen.

Und weil Geschichten stärker sind als tausend Worte, um Emotionen zu wecken, Verbindung herzustellen und damit unser „Warum“ anzusprechen, sind bewegende Bilder unserem geschriebenen Wort so überlegen. Worte sprechen unseren Neo Cortex an, Entscheidungen treffen wir aber im limbischen System, das sich nur über Geschichten erreichen lässt und damit über das Medium Film, die berühmte Heldenreise. Der Held unserer Träume hat eine Herausforderung und wir helfen ihm, diese zu bewältigen. Oder in anderen Worten: Stiftungen helfen dem Helden, unserer Gesellschaft, uns als Teil dieser Gesellschaft, eine Herausforderung zu bewältigen, ein Happy End zu erreichen. Das ist die magische Zauberformel für wirkungsvolle Kommunikation von erfolgreicher Stiftungsarbeit und damit Grundlage von Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Das Was ist nur die Legitimation des „Warum“. Wenn wir diese Spielregeln verletzten, wird Kommunikation, und sei sie noch so strategisch geplant und wohl durchdacht, schnell als Versuch der Instrumentalisierung wahrgenommen. Wir brauchen Vorbilder, Helden unserer Träume, nicht Vorsprecher, Vorplaner und Vordenker.

Denn was wäre eigentlich mit Apple passiert, wenn im Jahre 1996 nicht die Entscheidung gefallen wäre, das von Steve Jobs in seiner „Apple-losen“ Zeit entwickelte Betriebssystem Next Step/ Openstep, das die Grundlage für die nachfolgende Generation der Betriebssysteme bildet, zu kaufen? Waren die Jahre 1985-1996/97 geprägt von großen Problemen in der Entwicklungsabteilung, einem Kampf gegen Microsoft und dessen Siegeszug mit Windows 95 sowie dem Anfang 1997 aufgestellten Negativrekord (Apple schrieb 1 Milliarde US-Dollar ab!), ging es mit dem Visionär Steve Jobs in einem atemberaubenden Tempo und mit einer fast gigantisch anmutenden Innovationskraft steil bergauf.

Vorbild Leidenschaft
„Liebe, was Du tust!“ – ein viel zitierter Satz von Steve Jobs.

Nur weil er dieses tat, hatte der die visionäre Kraft, nach seinem Rauswurf bei Apple dieses revolutionäre Betriebssystem überhaupt zu entwickeln. Sein Schlachtruf „Bleibt hungrig, bleibt tollkühn“ wird deshalb wohl noch in 100 Jahren in den Geschichtsbüchern zu finden sein. Er prägte die Welt in einer Weise mit der Kraft seiner inneren Bilder, wovon die meisten Politiker, Wirtschaftskapitäne, aber leider auch Stifter und Stiftungsvorstände nur träumen können. –

Machen Sie es ihm nach und inspirieren Sie Ihre Geber mit bewegenden Bildern, sich mit Leidenschaft für Ihr Anliegen, Ihr „Warum“ zu engagieren!

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Warum unsere großen Vorbilder inspirieren, uns mit Leidenschaft zu engagieren Stiftungen verlieren Vertrauenskapital - was nun? Obwohl Stiftungen seit Jahrhunderten für das Gemeinwohl wirken und damit unverzichtbares Sozialkapital für die Zukunft und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft bilden, werden die Motive der Stifter dieser Tage immer misstrauischer beäugt. Es scheint, als würde die institutionelle...