Kai Dörfner ruft in seinem aktuellen Beitrag die Preisträger des „Transparenzpreises 2010 und 2012“ der Wirtschaftsprüfung- und Beratungsgesellschaft PwC dazu auf, Ihren Preis PwC „vor die Füße zu werfen“ und diesen nicht mehr auf den eigenen Internetseiten zu nutzen, da dieser Preis seine Reputation mit dem Geschäftsgebahren von PwC verloren hat.

Nach Recherchen (u.a. der Süddeutschen Zeitung) hat PwC seine Mandanten über Jahre dabei beraten, wie durch komplexe Unternehmensgeflechte das nationale Steuerrecht ausgehebelt wird und den öffentlichen Kassen Milliarden an Steuern entgehen. Er moniert die Doppelmoral von PwC zwischen der Aufstellung von Standards für Transparenz im Nonprofit-Sektor und auf der anderen Seite die Erstellung von hoch komplexen internationalen Unternehmensgeflechten und Briefkastenfirmen.

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Kai Dörfner ruft in seinem aktuellen Beitrag die Preisträger des 'Transparenzpreises 2010 und 2012' der Wirtschaftsprüfung- und Beratungsgesellschaft PwC dazu auf, Ihren Preis PwC 'vor die Füße zu werfen' und diesen nicht mehr auf den eigenen Internetseiten zu nutzen, da dieser Preis seine Reputation mit dem Geschäftsgebahren von PwC verloren hat. Nach...