„Was bleibt? Was für Spuren möchten Sie hinterlassen?“ Diese Fragen stellte die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ bekannten Persönlichkeiten (wie z.B. Friede Springer, Günter Grass oder Anne-Sophie Mutter). In dem Video stellen die Sprecherin der Initiative, Susanne Anger und die beteiligte Fotografin Bettina Flitner das Projekt vor.

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken. Sie ist eine übergreifende Initiative großer gemeinnütziger Organisationen (u.a. Deutsche Welthungerhilfe, Johanniter-Unfall-Hilfe, SOS Kinderdörfer weltweit) in Deutschland. Die Initiative agiert bundesweit und möchte auf die Möglichkeit hinweisen, gemeinnützige Organisationen im Testament zu bedenken. Mit dem Erbe einen guten Zweck unterstützen, die eigenen Werte über den Tod hinaus weitergeben und Bleibendes schaffen– das ist das „Prinzip Apfelbaum“.

Ähnliche Informationskampagnen sind bereits in Ländern wie z.B. Großbritannien, Österreich, der Schweiz oder den USA durchgeführt worden. Spannend wird sein, ob das dort erzielte öffentliche Bewusstsein sich auch in Deutschland verfestigt und zu einer Zunahme von Testamenten an gemeinnützige Organisationen führt.

Zur Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ >>

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'Was bleibt? Was für Spuren möchten Sie hinterlassen?' Diese Fragen stellte die Initiative 'Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum' bekannten Persönlichkeiten (wie z.B. Friede Springer, Günter Grass oder Anne-Sophie Mutter). In dem Video stellen die Sprecherin der Initiative, Susanne Anger und die beteiligte Fotografin Bettina Flitner das Projekt vor. Zum Video...